Natur ist unser Leben

18.10.2010, zusammengestellt von Nina Liechti, Geschäftsstelle Inselträume III, UNESCO Biosphäre Entlebuch (LU)

Während sechs Tagen lernten Zentralschweizer Viert- bis Sechstklässler im Rahmen des Umwelt-Sensibilisierungsprojekt «Inselträume» der Zentralschweizer Umweltschutzdirektionen ZUDK den besonderen Lebensraum Moor kennen. Was die Kinder aus dieser Woche zum Internationalen Jahr der Biodiversität mit nach Hause trugen, schrieben sie in kurzen Schüleraufsätzen nieder.

 

Das Moor ist so besonders, weil es so wackelig ist, wie Wackelpudding. Ich habe gelernt, dass im Moor so viele Tiere und Pflanzen leben, und dass man darin schnell versinken kann.

(Simon Botta, 11, Wolhusen)

 

Natur bedeutet für mich das man zu ihr schutz tragen sollte.
Ich habe viele Tiere kennen gelernt und wie man im Wald benehmen muss.
Es war besonders weil es da weicher Boden war und es war sehr schön da.

(Ernesa Krasnig, 13, Wolhusen) 

  

Die Natur ist sehr schön und es ist schade wenn man die Natur beschädigt. Die Natur brauchen vor allem die Kinder da kann gut spielen und sich ausruhen.

(Cedric Höltschi, 10, Wolhusen)

 

Ich habe gelernt das Blumen Fleisch fressen können. Wir müssen zur Natur sorge tragen weil es sonst eine Weltverschmutzung ist. Die Natur ist so wertvoll weil dann gibt es gute Luft für die Menschen oder für die Tiere. Ich hab nur ein Tier gefangen und ich musste zu dem Tier sorge tragen sonst stirbt das Tier, dann bin ich schuld.

(Bajramaj Vetmir, 11, Wolhusen)

 

Mir bedeutet die Natur sehr viel weil wir eigentlich von den Bäumen leben. Und man kann in der Natur gut spielen, Tiere beobachten und Pflanzen kennen lernen. Wir sollen zur Natur Sorge tragen weil es so wertvolle und schöne Pflanzen und Tiere gibt. Ich habe gelernt das es auf einer Moorwiese viel mehr leben alls auf einer grünen Wiese gibt.

(Florian Baumgartner, 11, Wolhusen)

 

Aus der Natur leben wir, die Bäume geben Sauerstoff. Wir können nicht ohne Natur leben, Natur ist unser Leben. Darum müssen wir Sorge tragen zu ihr.

(Svenja Pfulg, 10, Wolhusen)

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